Nachforschung zur Königin des Waldes

Nachforschung vom 02. 06. 2018 zur Königin des Waldes und ihre Diener:

Die Königin des Waldes ist die Göttin der Natur und Wilden Tiere, die auch als “Mogheb” verehrt wird. Sie steht für das harmonische Zusammenspiel des Waldes, der Pflanzen die in ihm gedeihen und den Tieren die in ihm hausen. Die Lebewesen unter ihrem Schutz gehen miteinander eine wilde, wirre Symbiose ein. Ihr Wahrzeichen ist ein Baum mit weit ausladender Krone und starken Wurzeln. Die Göttin ist Tochter des Platindrachen und der Allwissenden. Man sagt, dass sie die viertälteste aller Götter ist. Ihre heilige Zahl ist die Fünf. Ihr Erzfeind ist “Kraal”, der Lord der Bestien und erbarmungslosen Jagd, der oftmals auch als “der Verschlinger” bekannt ist und von vielen brutalen, primitiven Völkern verehrt wird. Die Diener des Königin des Waldes sind oftmals berührt von der Feenwelt, einer Ebene, die nahe an der materiellen Welt ist und sie oftmals an mystischen Orten oder während mystischer Zeiten sogar berührt. Manche sagen sogar, dass Mogheb diese Welt, welche auch als das “Feenwild” bekannt ist, als Zufluchtsort für viele ihrer liebsten Diener erschaffen hat. Die liebsten Kreaturen der Königin des Waldes sind Wesen, die stark von der tierischen oder pflanzlichen Seite durchsetzt sind. So finden sich belebte Pflanzen und ausnehmend intelligente Tiere darunter, aber auch Wesen wie Zentauren oder Satyre. Es gibt aber noch viel mystischere ihrer Geschöpfe: die Baumhirten, welche die ältesten Wälder hüten, Einhörner, welche die Reinheit der Göttin symbolisieren und die stets zu Schabernack aufgelegten Feendrachen. Auch viele Kreaturen aus dem Feenwild – manche eher gutartig, wie die Pixies, andere nicht so ganz, wie die Olladrin – verehren einen der vielen Aspekte der Königin.

Quintus Eissenbeisser und Amara

 

Wie alle Götter gibt es auch bezüglich der Königin des Waldes viele Arten der Anbetung. Ihnen allen gemeinsam ist es jedoch, dass Respekt der Natur gegenüber gezollt wird, sowohl was Pflanzen als auch was Tiere angeht. Ihre heiligen Orte sind solche, wo die Natur stark ist. Flussquellen, unberührte Tümpfel, uralte Bäume oder sogar manche Tier sind ihr besonders viel wert. Die Heilige Zahl der Königin ist die fünf, welche sowohl wie ihr Symbol oftmals durch eine Handwegebung dargestellt wird, wobei die Hand mit gespreizten Fingern senkrecht nach unten zeigt. Gerade unter Elfen wird die Königin oftmals dadurch verehrt, dass heilige Lieder angestimmt werden, welche in ihrem Klang die Geräusche der Natur (das Plätschern eines Baches, das Säuseln der Blätter und vielerlei Tiergeräusche) nachahmen. Mutter Brehm meint, dass an dem Amulett aus dem Sumpf nichts magisches ist, es aber bestimmt elfischen Ursprunges ist und sehr alt sein dürfte. Dennoch ist es bemerkenswert gut erhalten. Vielleicht war es lange Zeit vergraben oder sonst irgendwie geschützt? Es ist auf jeden Fall von einem Anhänger der Königin des Waldes erschaffen worden und könnte seinen Träger potentiell als einen solchen Anhänger ausweisen. Mutter Brehm erzählt auch, dass viele Kreaturen Moghebs die Fähigkeit haben, Lügen zu erkennen und in das Herz eines Wesens zu sehen. Ihnen gegenüber sollte man sich immer respektvoll verhalten. Die Königin und ihre Diener schätzen jedoch Taten weit mehr als Worte, deshalb wird man seine Treue am besten durch Taten – wie etwa der Ehrung von Tieren und Pflanzen – zeigen.

Gezeichnet Ea

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